Comparaisons, raisons, raisons d' État : Les Politiques de la république des lettres au tournant du XVIIe siècle (Ateliers des Deutschen Historischen Instituts Paris)

1,470 TWD
會員價
1,323
French

產品說明

Der Band versammelt die Beiträge einer Arbeitstagung über das politische Denken im Rahmen der frühneuzeitlichen "Gelehrtenrepublik". Zur Diskussion stand, welche gelehrten Praktiken bei der Entwicklung eines modernen Staatsgedankens zur Anwendung kamen. Während im 16. Jahrhundert rechtlich-politische Systeme im Wesentlichen noch mit dem Instrumentarium des gelehrten Vergleichs erfasst wurden, griffen später zunehmend Analysemuster, die dem Abstraktum "Staat" den Vorzug gaben und schließlich sogar den Gedanken einer spezifischen "Staatsräson" entwickelten. Die Beiträge folgen den Spuren dieser Verdrängungsprozesse und werfen die Frage auf, ob der Verlauf des Diskurses insgesamt mit einer Abwertung der philologischen Methode einherging oder gar der Vergleich als Mittel politischen Denkens deklassiert wurde.Auf einer Arbeitstagung über das politische Denken im Rahmen der frühneuzeitlichen "Gelehrtenrepublik" stand zur Diskussion, welche gelehrten Praktiken bei der Entwicklung eines modernen Staatsgedankens zur Anwendung kamen. Während im 16. Jahrhundert rechtlich-politische Systeme im Wesentlichen noch mit dem Instrumentarium des gelehrten Vergleichs erfasst wurden, griffen später zunehmend Analysemuster, die dem Abstraktum "Staat" den Vorzug gaben und schließlich sogar den Gedanken einer spezifischen "Staatsräson" entwickelten. Beiträge in französischer Sprache von Laurie Catteew, Jean-Pierre Cavaillé, Albert Cremer, Giuliano Ferretti, Armelle Lefebvre, Thomas Nicklas, Dinah Ribard, Lothar Schilling

Der Band versammelt die Beiträge einer Arbeitstagung über das politische Denken im Rahmen der frühneuzeitlichen "Gelehrtenrepublik". Zur Diskussion stand, welche gelehrten Praktiken bei der Entwicklung eines modernen Staatsgedankens zur Anwendung kamen. Während im 16. Jahrhundert rechtlich-politische Systeme im Wesentlichen noch mit dem Instrumentarium des gelehrten Vergleichs erfasst wurden, griffen später zunehmend Analysemuster, die dem Abstraktum "Staat" den Vorzug gaben und schließlich sogar den Gedanken einer spezifischen "Staatsräson" entwickelten. Die Beiträge folgen den Spuren dieser Verdrängungsprozesse und werfen die Frage auf, ob der Verlauf des Diskurses insgesamt mit einer Abwertung der philologischen Methode einherging oder gar der Vergleich als Mittel politischen Denkens deklassiert wurde. Armelle Lefebvre ist ehemalige frankophone Stipendiatin am Deutschen Historischen Institut Paris.

開放訂購

預計出貨時間約 3-4 weeks

我們已盡力確保庫存充足,但偶爾仍可能會出現缺貨的情況。

訂單金額滿 1,000TWD 即可享有國內免運費優惠

折扣將於結帳時套用。

最近瀏覽過的項目

相關產品