Zwischen Tugendrigorismus und Emanzipation : Frauenkonstellationen in Lessings Miß Sara Sampson und Emilia Galotti (Bachelorarbeit) (1. Aufl. 2013. 48 S. 220 mm)

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Dieses Buch setzt sich mit der Problematik von Tugend und Emanzipation der Frauen in Lessings Werken 'Miss Sara Sampson' und 'Emilia Galotti' auseinander. Zunächst wird ein Einblick in die Hauptaspekte der Aufklärungszeit gegeben, wobei das Menschenbild und die Stellung der Frau zu dieser Zeit besonders im Fokus stehen. Zudem werden die humanistischen Entwürfe im bürgerlichen Trauerspiel des 18. Jahrhunderts dargestellt. Stichwörter dieses Buches sind Tugend, Laster, Verführung und Emanzipation. Dabei rücken folgende Fragen in den Mittelpunkt: Inwiefern gab es einen Bildungsaufschwung des Bürgertums im 18. Jahrhundert? Inwiefern sind die Tugendvermittlungen innerhalb der Familien in der Aufklärung von Bedeutung für Lessings Frauenfiguren? Wie werden die humanistischen Konstellationen insgesamt im bürgerlichen Trauerspiel dargestellt? Warum ist der Tugendbegriff von besonderer Bedeutung zum Verständnis der Epoche des bürgerlichen Trauerspiels und der Handlungsmotive von Sara Sampson und Emilia Galotti? Beim Behandeln von Lessings 'Miss Sara Sampson' wird natürlich das Streben der Protagonistin nach väterlichen Prinzipien genauer betrachtet, so wie die vorprogrammierte Konfliktanlage und die Charaktereigenschaften von Marwood. Was das Werk 'Emilia Galotti' betrifft, setzt sich diese Arbeit mit Claudia Galotti als Vermittlerin von Tugend und Realität sowie mit der Frage, ob Emilia immer tugendhaft handelt oder sich manchmal zwischen den Fronten befindet, auseinander. Dabei stehen die emanzipatorischen Ansätze gegen strenge Idealvorstellungen sowie der Tod als Flucht vor dem Tugendverlust im Vordergrund.

Dieses Buch setzt sich mit der Problematik von Tugend und Emanzipation der Frauen in Lessings Werken 'Miss Sara Sampson' und 'Emilia Galotti' auseinander. Zunächst wird ein Einblick in die Hauptaspekte der Aufklärungszeit gegeben, wobei das Menschenbild und die Stellung der Frau zu dieser Zeit besonders im Fokus stehen. Zudem werden die humanistischen Entwürfe im bürgerlichen Trauerspiel des 18. Jahrhunderts dargestellt. Stichwörter dieses Buches sind Tugend, Laster, Verführung und Emanzipation. Dabei rücken folgende Fragen in den Mittelpunkt: Inwiefern gab es einen Bildungsaufschwung des Bürgertums im 18. Jahrhundert? Inwiefern sind die Tugendvermittlungen innerhalb der Familien in der Aufklärung von Bedeutung für Lessings Frauenfiguren? Wie werden die humanistischen Konstellationen insgesamt im bürgerlichen Trauerspiel dargestellt? Warum ist der Tugendbegriff von besonderer Bedeutung zum Verständnis der Epoche des bürgerlichen Trauerspiels und der Handlungsmotive von Sara Sampson und Emilia Galotti? Beim Behandeln von Lessings 'Miss Sara Sampson' wird natürlich das Streben der Protagonistin nach väterlichen Prinzipien genauer betrachtet, so wie die vorprogrammierte Konfliktanlage und die Charaktereigenschaften von Marwood. Was das Werk 'Emilia Galotti' betrifft, setzt sich diese Arbeit mit Claudia Galotti als Vermittlerin von Tugend und Realität sowie mit der Frage, ob Emilia immer tugendhaft handelt oder sich manchmal zwischen den Fronten befindet, auseinander. Dabei stehen die emanzipatorischen Ansätze gegen strenge Idealvorstellungen sowie der Tod als Flucht vor dem Tugendverlust im Vordergrund.

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