Die Performance von Private Equity während der Finanzkrise. Ein Vergleich zwischen alternativen und traditionellen Anlageklassen

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Nach dem Platzen der Subprime-Blase im August 2007 kam der Interbanken-Markt in den USA und in Europa praktisch zeitgleich zum Stillstand. Mit dem Zusammenbruch der New Yorker Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 verloren viele Investoren das Vertrauen in die Finanzmärkte. Somit war spätestens Ende 2008 klar, dass der Weltwirtschaft eine der größten Rezessionen bevorstand. In den Jahren nach 2007 war es durch die enorme Verunsicherung auf den Kapitalmärkten beinahe unmöglich, Fremdkapital von Banken für Investitionen wie zum Beispiel Unternehmenskäufe zu erhalten. Alle Anlageklassen waren von der Finanzkrise betroffen. Die vorliegende Studie untersucht die Performance von Private Equity im Vergleich zu verschiedenen öffentlichen und privaten Benchmarks und beinhaltet eine kritische Reflexion des Private Equity-Investorenverhaltens während der Krisenjahre. Yves Arnet, Jahrgang 1993, schloss sein Studium im Bereich Finance & Banking 2017 an der Hochschule Luzern ab, bevor er 2018/19 sein Masterstudium an einer renommierten Business School in Spanien absolvierte. Bereits vor und während des Studiums sammelte der Autor umfassende praktische und theoretische Erfahrungen in der Finanzbranche. Das Private Equity-Geschäftsmodell als Schnittstelle zwischen der Finanzwelt und industriellen Unternehmen faszinierte den Autor schon während seiner Berufslehre in einer Großbank. Im vorliegenden Buch untersucht er die Performance von Private Equity während der Finanzkrise.

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